Donnerstag, 25. August 2016

Kite WM 2016: Fehmarn lädt zum Kitesurf World Cup

Kitesurfen auf Fehmarn. © FOtto
In der Burgtiefe auf Fehmarn findet ab diesem Wochenende die Kite-WM 2016 statt. Die 20 besten Kitesurfer der Welt werden auf der Ostsee-Insel zu Gast sein um in den Disziplinen Freestyle und Slalom wichtige Punkte für die Weltmeisterschaft zu sammeln.

Von St. Peter Ording auf die Ostsee-Insel Fehmarn. Nach zehn Jahren St. Peter Ording wird der Kitesurf World Cup in diesem Jahr auf Fehmarn stattfinden. Grund für die Verlegung des deutschen Austragungsortes waren die immer strenger werdenden Auflagen. Die Organisatoren waren zu diesen Schritt gezwungen. Nun begeistert die Kite-WM vom 26. August bis zum 4. September auf Fehmarn.

Die Kite-WM 2016 findet am Südstrand in der Burgtiefe statt und es gibt sogar einige Besonderheiten die das Event abrunden. Neben spannenden Wettkämpfen der 20 weltbesten Kitesurfer, die in den Disziplinen Freestyle und Slalom, um hohe Preisgelder und Punkte in der Meisterschaft kämpfen. Besucher können sich zudem auf einen Beachclub, Testmöglichkeiten und hochkarätige Side Events freuen.

Dank eines großes gastronomischen Angebots ist für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Außerdem gibt es in diesem Jahr erstmals in der Geschichte des Kitesurf World Cup die Möglichkeit direkt am Veranstaltungsgelände auf Fehmarn zu übernachten und auf dem Event-Campground des Kitesurf World Cup Fehmarn stehen Stellplätze für Wohnmobile, Bullys und Zelte zur Verfügung. (fr)

Hamburg trauert um Henning Voscherau

Trauer in Hamburg. © Frank Rasch
Hamburg trauert um Henning Voscherau. Der Alt-Bürgermeister ist am Mittwoch im Alter von 75 Jahren an den Folgen seiner Krebserkrankung verstorben. Mit Voscherau geht ein ganz großer Hanseat, der vielen Bürgern positiv in Erinnerung bleiben wird.

Bereits seit Anfang 2015 kämpfte der ehemalige Politiker, Henning Voscherau, gegen seinen Gehirntumor und hat den Kampf nur zehn Tage nach seinem 75. Geburtstag verloren. Am Mittwochmorgen ist Voscherau im Kreise seiner Familie verstorben. Aus dem Familienkreis wird berichtet, dass der er nicht gelitten hat, berichtet die „BILD“.

Mit dem verstorbenen Alt-Bürgermeister geht einer der letzten großen Hanseaten Hamburgs. Trotz des Abschieds wird Henning Voscherau vielen Hamburgern positiv in Erinnerung bleiben. Er gilt als der Vater und Wegbereiter der HafenCity. Der verstorbene Alt-Bürgermeister hat mit dem Startschuss zum Bau des Stadtteils eine Vision verwirklicht an die, außer Voscherau selbst, anfangs keiner so recht geglaubt hat.

Nach jetzigem Stand wird es eine große öffentliche Trauerfeier für Henning Voscherau geben. Bisher ist noch nicht bekannt wann und wo diese stattfinden wird. Denkbar wäre ein ähnliche Abschied wie der von Helmut Schmidt in einem Konvoi durch Hamburg. Die Beisetzung des verstorbene Alt-Bürgermeister findet auf dem Ohlsdorfer Friedhof statt. Dort befindet sich ein Familiengrab der Voscheraus. (fr)

Mittwoch, 24. August 2016

Olympia 2016: Abschließender Medaillenspiegel

Beachvolleyball. © Frank Rasch
Die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro sind beendet. Die deutsche Olympia-Mannschaft hat 42 Medaillen geholt. Die deutschen Athleten können zufrieden mit sich sein. Es gab in Brasilien aber auch einige Ereignisse die lange in Erinnerung bleiben werden.

Neben einigen sehr skurrilen und unerklärlichen Unfällen wird vor allem das 50 Kilometer Gehen in Erinnerung bleiben. Aufgrund der großen Hitze in der Mittagszeit kam es im Feld zu zahlreichen Ausfällen. Viele Athleten mussten das Rennen abbrechen. Was aber den Franzosen Yohann Diniz ereilte war sehr ungewöhnlich: Er bekam während des Rennens Durchfall und kam mit Windel ins Ziel.

Was die deutschen Medaillengewinner in Rio angeht hat sich Fabian Hambüchen endgültig ins Herz der Zuschauer geturnt. Nach Bronze in Peking und Silber in London hat der „Turnfloh“ in Rio seine olympische Karriere vergoldet. Dabei sah es noch vor einigen Monaten nicht gut aus. Die Teilnahme an Olympia war fraglich für Hambüchen.

Aber auch die guten Leistungen anderer deutscher Athleten sollte erwähnt werden. So wird der Triumph der „Hamburger Deerns“, Laura Ludwig und Kira Walkenhorst, im Beachvolleyball-Finale sicherlich noch länger für positiven Gesprächsstoff sorgen. In Sachen Fußball lief es ebenfalls sehr gut für Deutschland: Die Damen haben haben Gold geholt und die Herren-Mannschaft die Silbermedaille.

Medaillenspiegel nach 306 von 306 Entscheidungen (Top 20)
Platzierung / Nation / Gold / Silber / Bronze / Gesamt
1 / Vereinigte Staaten / 46 37 38 121
2 / Großbritannien / 27 23 17 67
3 / China / 26 18 26 70
4 / Russland / 19 18 19 56
5 / Deutschland / 17 10 15 42
6 / Japan / 12 8 21 41
7 / Frankreich / 10 18 14 42
8 / Südkorea / 9 3 9 21
9 / Italien / 8 12 8 28
10 / Australien / 8 11 10 29
11 / Niederlande / 8 7 4 19
12 / Ungarn / 8 3 4 15
13 / Brasilien / 7 6 6 19
14 / Spanien / 7 4 6 17
15 / Kenia / 6 6 1 13
16 / Jamaika / 6 3 2 11
17 / Kroatien / 5 3 2 10
18 / Kuba / 5 2 4 11
19 / Neuseeland 4 9 5 18
20 / Kanada / 4 3 15 22

Montag, 22. August 2016

Cyclassics 2016: Ergebnisse des Radrennens

Cyclassics. © Frank Rasch
Hamburg statt Rio, sagten sich zahlreiche Radprofis und fuhren lieber das Rennen in Hamburg anstatt die gefährliche Olympia-Strecke in Rio de Janeiro. Daher gingen in der Hansestadt fast alle Top-Fahrer an den Start und lieferten sich ein packendes Finale.

Das UCI Pro Tour Rennen in Hamburg im Rahmen der EuroEyes-Cyclassics wird einigen Profis noch lange in Erinnerung bleiben. Nach einem ohnehin schon spannenden 223,4 Kilometer langen Profi-Radrennen quer durch Hamburg und dem Umland hätte man das Finale nicht chaotischer und spannender planen können. Nach dem Sprint-Finale überquerte Nacer Bouhanni als erster die Ziellinie.

Obwohl Bouhanni als erster die Ziellinie überquerte landete der Franzose auf Platz 139. Grund für neue und schlechte Platzierung Bouhannis war ein Regelverstoß, weil der Radprofi unerlaubt die Konkurrenz behinderte. Daher wurde Bouhanni nachträglich disqualifiziert. Sieger des Hamburg-Rennens wurde der zweitplatzierte Caleb Ewan aus Australien vor dem Deutschen John Degenkolb.

Bei den Jedermännern wurden insgesamt drei Distanzen gefahren: 55, 100 und 155 Kilometer. Der Sieger der 56,7 Kilometer-Strecke ist Ingo Schöne, vor Thomas Richter und Hans-Jörg Timm. Arne Viohl war der Schnellste auf der 100,2 Kilometer-Distanz und kam vor Jens Heller und Maximilian Höflich ins Ziel. Sieger der 154,3 Kilometer-Strecke wurde Niklas Gustavsson vor Nazir Jaser und Daniel Knyss. (fr)

Sonntag, 21. August 2016

ich&meins - Mode für jung und alt

Nina Weickert. © Frank Rasch
Auf der Outlet Messe in Hamburg-Schnelsen haben wir im Frühling diesen Jahres Bekanntschaft mit dem Modelabel „ich&meins“ gemacht. An dieser Stellen wollen wir das im Jahre 2010 gegründete Modelabel aus Schleswig-Holstein etwas näher vorstellen.

Das Modelabel „ich&meins“ bietet für diesen sehr wechselhaften Sommer die ideale Kleidung. Es gibt eine ganze Palette an sportlicher und vor allem schicker Kleidung, mit der man für jeder überraschende Wettersituation gerüstet ist. Neben Accessoires und Handtaschen gibt es T-Shirts, verschiedene Kapuzenpullis und eine farblich und stylisch große Auswahl an wasserabweisenden Softshelljacken.

„ich&meins“ ist aber keinesfalls ein ganz neues Label. Die Gründerin des Labels, Maria Burmester, ist mit „ich&meins“ bereits 2010 auf den Markt gegangen. Neben einer sehr großen Auswahl im Online-Shop www.ichundmeins-onlineshop.de gilt es unbedingt die Augen auf zu halten, um den nächsten Messe-Besuch in Hamburg nicht zu verpassen. Sollten wir dazu Infos erhalten so werden wir es mitteilen.

Neben dem Vertrieb über das Internet und gelegentlich auf Messen, werden die Produkte inzwischen auch in einigen Modehäusern in Kappeln, Flensburg, Rendsburg, Kiel, Lübeck und Hamburg verkauft. Dabei ist das erst der Anfang. Langfristig soll das Label „ich&meins“ auch über die Grenzen Norddeutschlands hinaus bekannt werden... (nw)

Sportliches Kapuzen-Sweatshirt. © Frank Rasch
Die richtige Jacke bei Wind und Wetter. © Frank Rasch
Frank Rasch an Bord. © Nina Weickert

Cyclassics 2016 Sperrungen in und um Hamburg

Cyclassics. © Frank Rasch
In Hamburg stehen die Cyclassics 2016 auf dem Programm. Aufgrund des Radrennens kommt es im Stadtgebiet und einigen Ortschaften rund um Hamburg zu Straßensperrungen. Autofahrer sollten die City und einige weitere Straßen weiträumig umfahren.

Seit den frühen Morgenstunden begeistern die EuroEyes Cyclassics 2016 die Teilnehmer und Zuschauer in Hamburg. Auch das Wetter spielt heute mit. Weniger erfreulich ist das Radrennen für Autofahrer, die an diesem Sonntag durch die Hansestadt müssen. Es gibt einige Bereiche die weiträumig gemieden werden sollten. Vor allem in der Hamburger Innenstadt gibt es für Autofahrer kein Durchkommen.

Aufgrund der Sperrungen in der Mönckebergstraße, dem Ballindamm, Neuer Jungfernstieg, der Jungfernstieg, Großer Burstah und der Großen Johannisstraße müssen viele Buslinien innerhalb der City Umwege fahren. Am besten sollte man im Bereich der Innenstadt mit der Bahn verkehren. Von der Sperrung oder Umleitung betroffen sind die Buslinien: M3, M4, M5, M6, 31, 34, 35, 36, 37, 109, 112 u.v.m.

In Blankenese sind am Sonntag von 8.30 bis 13.45 Uhr folgende Straßen betroffen: Tinsdaler Kirchenweg, Grotiusweg, Falkensteiner Weg, Falkensteiner Ufer, Falkentaler Weg, Waseberg, Am Eiland, Blankeneser Hauptstraße, Elbchaussee, Dockenhuder Straße, Erik Blumenfeld-Platz, Blankeneser Landstraße, Rissener Landstraße, Sülldorfer Brooksweg, Tinsdaler Heideweg und die Kösterbergstraße.

Entlang der Elbe kommt es sogar bis 17.15 Uhr zu Sperrungen. Außerdem wird der Verekehr in viele weitere Stadtteilen und Ortschaften vom Cyclassics-Radrennen betroffen sein: Wilhelmsburg, Altenwerder, Lurup, Stellingen, Eimsbüttel, Harburg, Hausbruch, Ehestorf, Tötensen, Maschen, Fleestedt, Hittfeld, Jesteburg, Ramelsloh, Brackel, Nenndorf, Vahrendorf, Sottorf, Eckel usw. (fr)

Weitere Sperrzeiten HIER...

Samstag, 20. August 2016

Hamburg ist die zehntschönste Stadt der Welt

Schönes Hamburg. © Frank Rasch
Das Hamburg die schönste deutsche Stadt ist dürfte für viele Hanseaten kein Geheimnis sein. Laut einer aktuellen Studie die Freitag in der „BILD-Zeitung“ veröffentlicht wurde, befindet sich Hamburg auf dem zehnten Platz der weltweit schönsten Städte.

Das Londoner Institut „Economist Intelligence Unit“ hat 140 Städte auf der ganzen Welt näher unter die Lupe genommen und dabei kam das Institut zur Erkenntnis, dass Hamburg die schönste deutsche Stadt ist. Im weltweiten Vergleich landete die Hansestadt auf dem zehnten Rang. Auf dem ersten Platz landete Melbourne vor Wien, Vancouver, Toronto, Calgary, Adelaide, Perth, Auckland und Helsinki.

Ausschlaggebend für den guten zehnten Platz Hamburgs waren vor allem die gute innerstädtische Sicherheit, das es keine sozialen Unruhen und keine Terroranschläge gab. Punktabzug gab es für die Probleme bei der Aufnahme von Flüchtlingen. In den nächsten Jahren könne Hamburg das eine Abwertung bescheren, warnt ein Institutssprecher in der gestrigen Ausgabe der „BILD-Zeitung“. (fr)

Freitag, 19. August 2016

Olympia 2016 Medaillenspiegel: Deutschland auf dem fünften Rang

Triathlon. © Nina Weickert
Noch vor einer Woche sah es im Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2016 nicht ganz so gut für die deutschen Athleten aus. Ab dem sechsten Tag startet Deutschland durch und ist jetzt bereits bis auf den fünften Rang im Medaillenspiegel vorgerückt.

Nun sind es nur noch wenige Tage bis zum Ende der Olympischen Spiele 2016 in Rio. Etwa 250 von insgesamt 306 Entscheidungen sind gefallen. Die deutschen Athleten haben zusammen bereits 34 Medaillen geholt. Einige weitere sollen noch folgen. Somit war das gewünschte Olympia-Ziel des DOSB, mindestens 45 Medaillen zu holen. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London waren es 44.

Heute sind weitere Medaillen hinzu gekommen. Einige der kürzlich erreichten Siege werden den deutschen Zuschauern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. So hat es Fabian Hambüchen endlich geschafft seine langersehnte Gold-Medaille zu gewinnen. Aber auch der Sieg von Kira Walkenhorst und Laura Ludwig im Beachvolleyball-Finale hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. (fr)

Olympia 2016 / Medaillenspiegel am 18./19.8.
Rang / Nation / Gold / Silber / Bronze
1 Vereinigte Staaten 37 34 32 103
2 Großbritannien 23 21 13 57
3 China 22 18 25 65
4 Russland 13 15 19 47
5 Deutschland 13 8 13 34
6 Japan 12 7 21 40
7 Frankreich 9 12 14 35
8 Italien 8 11 6 25
9 Niederlande 8 5 4 17
10 Australien 7 11 10 28

Erik Schäffler zu Gast bei den Schwarzen Hafen-Nächten

Vorschau. © Schwarze Hafen-Nächte
Erik Schäffler, ist ein bekannter Schauspieler, Sprecher, Autor und Theaterregisseur und ist am 23. August zu Gast bei den Schwarzen Hafen-Nächten in der Speicherstadt-Kaffeerösterei. An diesem Abend geht es um James Ellroys Buch „Perfidia“.

In seinem neuen Großroman erzählt der US-Schriftsteller James Ellroy von Los Angeles im Dezember 1941. "Perfidia" beginnt am Samstag, 6. Dezember 1941, am Vorabend des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor. Der Krieg gegen Japan schwebt in der Luft - und dann müssen die Polizisten des Los Angeles Police Departments in ein Villenviertel, weil dort eine vierköpfige japanischen Familie ermordet worden ist...

„Perfidia“ ist ein über 950 Seiten dauernder Parforce-Ritt; Ellroy schreibt, so Marcus Müntefering in DER SPIEGEL, „wie ein Boxer auf Speed... Los Angeles, die Stadt der Engel, wird bei Ellroy zu einem Ort der Verdammnis. Die Korruption hält die Stadt im Klammergriff, keiner kommt dagegen an, eigentlich versucht es auch niemand. Politiker und Polizisten, Drogenhändler, Kirchenmänner und Immobilienhaie, sie alle ziehen am selben Strang, solange die Geldquellen sprudeln. Allianzen werden geschmiedet und gebrochen, Loyalität ist eine Lüge, Moral ein Witz.“

Erik Schäffler wird bei der „Schwarzen Hafen-Nacht“ am 23. August näher auf James Ellroys „Perfidia“ eingehen. Erik Schäffler ist Schauspieler und war unter anderem als Gast in den Serien Gast im „Tatort“, „Doppelter Einsatz“, „Soko Wismar“ und „Notruf Hafenkante“ zu sehen. Außerdem ist Schäffler, Sprecher, Autor und Theaterregisseur und lebt seit 25 Jahren in Hamburg. Der gebürtige Schwabe gehörte zum festen Ensemble des Hamburger Schauspielhauses, hat das Theater Triebwerk gegründet.

Seit bereits 23 Jahren spielt Erik Schäffler den „Teufel“ im berühmten „Hamburger Jedermann“. Ein starker Schauspieler, - ein zudem höchst ansehnlicher, der mit seiner starken Stimme (die er übrigens auch Jean-Claude Van Damme leiht) diesmal das ellroysche Stackato inszenieren wird. Die Besucher der Schwarzen Hafen-Nacht am 23. August dürfen sich auf einen unterhaltsamen Abend freuen. Der Eintritt kostet 7 Euro. (mf & fr)

Vorschau:

- Am Samstag, 3. September gastieren die „Schwarze Hafen-Nächte“ im Rahmen der „Langen Nacht der Literatur“ im Polizeimuseum.... - es gibt noch einige wenige Plätze...
- Am Dienstag, 27. September um 20 Uhr, deckt Peter Reichard zum Entführungsfall Natascha Kampusch „Die ganze beschämende Wahrheit“ auf... (Speicherstadt. Kaffeerösterei)

Mittwoch, 17. August 2016

Cyclassics 2016: Strecke und Informationen

Cyclassics. © FOtto
Dank des neuen Titelsponsors „EuroEyes“ sind die Cyclassics in Hamburg für die nächsten Jahren gesichert. Somit findet die beliebte Radsport-Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder statt und wird am 21. August Hamburgs Radsport-Fans begeistern.

An diesem Sonntag finden in Hamburg die EuroEyes-Cyclassics statt. Auch in diesem Jahr werden rund 20.000 Profi- und Amateur-Sportler an Europas größten Radrennen teilnehmen. An der gewohnten Strecke wird sich auch in diesem Jahr nichts ändern. Die kürzeste Strecke ist die 55 Kilometer-Strecke und verläuft von der Innenstadt, nach Schenefeld und über die Elbchaussee zurück in die City.

Die 155 Kilometer-Strecke ist die größte Distanz für die Jedermänner. Die Route vereint Süd- und Westschleife und hat alles zu bieten was man sich als Radsportler wünscht. Die ersten 90 Kilometer sind identisch mit der Streckenführung der 100 Kilometer-Distanz und verläuft von Hamburg in Richtung Süden nach Harburg. Danach geht es kurz nach Niedersachsen und von dort zurück in die Hansestadt.

Aufgrund des Radrennens kommt es in und um Hamburg zu zahlreichen Straßensperrungen. Welche Strecken und Straßen mit dem Auto gemieden werden sollen teilen wir hier in den nächsten Tagen mit. Wer kurzfristig eine der Jedermann-Strecken mitfahren möchte hat noch die Chance dazu. Mehr Informationen gibt beispielsweise auf der Internetseite www.velothon.ironman.com.