Samstag, 25. Oktober 2014

Fußball Bundesliga: Hertha gegen HSV – Aufstellung

Der HSV spielt auswärts. © F. Rasch
In der Fußball-Bundesliga kommt es am Samstag um 15.30 Uhr zum Duell zwischen Hertha BSC Berlin und dem HSV. Für Hamburgs Stürmer, Pierre-Michel Lasogga, wird das Gastspiel bei seinem Ex-Klub in der Hauptstadt sicherlich eine ganz besondere Partie.

Pierre-Michel Lasogga war einst der Liebling der Hertha-Fans. Den Wechsel nach Hamburg verübeln viele Berliner Anhänger den Stürmer und das wird möglicherweise im Stadion zu hören sein. Wie wird Lasogga auf mögliche Pfiffe reagieren? Einige Experten gehen davon aus, dass der Stürmer in Berlin mindestens einen Treffer erzielen wird.

Der HSV benötigt ganz dringend Tore. Bisher gelangen den Hanseaten nur drei Treffer in den bisherigen acht Spielen dieser Saison. Das soll sich im Verlauf der nächsten Partien unbedingt ändern. Jetzt muss der Knoten platzen beim HSV. Damit es mit einem Erfolg in der Hauptstadt klappt sind über 7.000 HSV-Fans mit nach Berlin gereist.

Schiedsrichter der Partie ist Thorsten Kinhöfer, der bereits zum sechsten Mal das Duell zwischen beiden Klubs leitet. Anpfiff des Spiels zwischen Hertha BSC und dem HSV ist am Samstag um 15.30 Uhr. Eine Live-Übertragung im TV gibt es nur beim Pay-TV-Sender Sky. Die Zusammenfassung im Free-TV folgt ab 18.30 Uhr in der Sportschau. (fr)

Die Aufstellungen beider Teams:

Hertha BSC: Thomas Kraft - John Heitinga, Fabian Lustenberger, Peter Pekarik, Nico Schulz - Valentin Stocker, Änis Ben-Hatira, Per Ciljan Skjelbred, Roy Beerens, Haime Hosogai - Salomon Kalou

HSV: Jaroslav Drobny - Ashton Götz, Johan Djourou, Heiko Westermann, Matthias Ostrzolek - Tolgay Arslan, Valon Behrami, Nicolai Müller, Rafael van der Vaart, Marcell Jansen - Pierre-Michel Lasogga

Freitag, 24. Oktober 2014

Hamburg Freezers gewinnen mit 6:3 gegen Mannheim – Fotos vom Heimsieg

Sieg gegen Adler. © Frank Rasch
Die Hamburg Freezers sind derzeit in einer sehr guten sportlichen Verfassung und bestätigten die gute Form am Freitagabend mit einem 6:3-Sieg (1:1, 4:0, 1:2) gegen Tabellenführer Adler Mannheim. Der Erfolg gegen Mannheim war der fünfte DEL-Heimsieg in Folge.

Bei den Hamburg Freezers läuft es sehr gut unter dem neuen Coach Serge Aubin. Vor der Partie am Freitagabend holten die Freezers unter Aubin sechs Siege aus acht Spielen. Nun ging es darum den guten Lauf zu bestätigen und die Serie vor heimischer Kulisse auf fünf Siege auszubauen. Danach sah es zu Beginn der Partie allerdings nicht aus.

Bereits nach 22 Sekunden ging Adler Mannheim mit 1:0 in Führung. Die Freezers wirkten zeitweilig etwas geschockt aufgrund des frühen Rückstands. Nach einigen Minuten entwickelte sich eine Begegnung auf Augenhöhe. In der 13. Minute gelang es Matt Pettinger einen abgewehrten Schuss abzustauben und zum 1:1 ins Tor zu schieben.

Der zweite Abschnitt begann wie der erste – nur dass diesmal Hamburg den Treffer besorgte: Thomas Oppenheimer traf in der 21. Minute zum 2:1. 137 Sekunden erkämpfte Nico Krämmer das 3:1 (24.). Die Hausherren spielten sich in einen Rausch. In der 29. Minute traf DEL-Topscorer Kevin Clark zum 4:1. Jerome Flaake markierte das 5:1 (35.).

Im Schlussabschnitt wurden die Gäste wieder etwas stärker und verkürzten im Powerplay auf 2:5. Nur zwei Minuten später sorgte Matt Pettinger für das 6:2 (53.) und sorgte so für die Vorentscheidung. Das 3:6 (54.) konnte daran nichts mehr ändern. Durch den 6:3-Sieg der Freezers konnte die Heimserie auf fünf Siege ausgebaut werden.

Das nächste Heimspiel der Hamburg Freezers steigt am Freitag, 31. Oktober 2014 um 19.30 Uhr gegen die Augsburg Panther. Tickets für die DEL-Partie unter dem Motto „Halloween“ gibt es im Onlineshop, telefonisch unter der Hotline 040/ 380 835 222, im Fanshop der Volksbank Arena und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Fotos vom Heimsieg gegen Mannheim: 

Frühe Führung der Gäste aus Mannheim. © Frank Rasch
Schock nach der frühen Führung der Adler. © Frank Rasch
Pettinger trifft zum 1:1. © Frank Rasch
Thomas Oppenheimer besorgt die Führung. © Frank Rasch
Jubel über die 2:1-Führung durch Oppenheimer. © Frank Rasch
Nico Krämmer trifft zum 3:1. © Frank Rasch
Adler abgestürzt und am Boden. ;-) © Frank Rasch
Kevin Clark erkämpft das 4:1. © Frank Rasch
Großartige Stimmung in der o2 World Hamburg. © Frank Rasch
Die Freezers haben das Spiel mit 6:3 gewonnen. © Frank Rasch

Quantum of the Seas begeistert Fotografen in Hamburg

QotS in Hamburg. © Frank Rasch
Die „Quantum of the Seas“ ist zum Finalcheck in Hamburg angekommen und liegt bei Blohm + Voss im Dock Elbe 17. Es sollen letzte Einstellungen und Inspektionen durchgeführt werden. Samstag wird das Schiff wieder auslaufen und Hamburg verlassen.  

Die „Quantum of the Seas“ ist mit einer Länge von 348 Metern das größte jemals in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff der Welt. 2011 wurde das Schiff von der Reederei Royal Caribbean International bei der Meyer Werft in Papenburg in Auftrag gegeben. Die Kiellegung der „Quantum of the Seas“ erfolgte am 2. August 2013.

Am 13. August 2014 war Stapellauf in Papenburg und nun ist das Kreuzfahrtschiff am Donnerstag den 23. Oktober zum Finalcheck bei Blohm + Voss in Hamburg eingetroffen. Dabei sah es erst danach aus, dass die „Quantum of the Seas“ wegen ihres großen Tiefgangs und der geringen Tiefe der Elbe nicht in den Hamburger Hafen einlaufen kann.

Nachdem der erste Termin in der vergangenen Woche abgesagt wurde, sorgte das Einlaufen in Hamburg am Donnerstag für große Begeisterung bei vielen Schaulustigen. Entlang der Elbe versammelten sich tausende Menschen die das 348 Meter lange Schiff sehen wollten. Besonders viele Zuschauer standen an den St. Pauli Landungsbrücken.

Manöver im Hamburger Hafen

An den Landungsbrücken war es sehr voll. Aus Sicherheitsgründen wurde der Ponton geräumt. Der Andrang war gewaltig und die Gefahr in der Nähe des Wassers zu groß. Daher war es oberhalb der Bahnstation am Weinberg und am Stintfang besonders voll. Zahlreiche Fotografen sicherten sich bereits Stunden vorher einen guten Platz.

Im Dock Elbe 17. © Stativmomente
Im Parkhafen wurde die „Quantum of the Sea“ gedreht bevor es zu Blohm + Voss ging. Das Wendemanöver war eines der Highlights. Danach ging es rückwärts zu den Landungsbrücken, um dann vorwärts ins Dock Elbe 17 zu manövrieren. Dort werden bis Samstag einige Arbeiten ausgeführt.

Heimathafen Cape Liberty

Neben einer Inspektion sollen Einstellungen an den Bugstrahlern durchgeführt werden. Bis Samstag sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Unklar ist noch ob das Schiff mit dem Hochwasser am Morgen gegen 6 Uhr ausläuft, oder mit dem Abendhochwasser gegen 18.30 Uhr. Nach einer Seeerprobung soll das Schiff an RCI übergeben werden.

Nachtschicht. © Stativmomente
Nach der Übergabe an Royal Caribbean International und einem kurzen Zwischenstopp in Southampton wird die „Quantum of the Seas“ ihren Heimathafen Cape Liberty in New Jersey ansteuern. Am 14. November wird das Schiff in New York getauft und künftig die Bahamas ansteuern.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Sternbrücken Festival 2014 Hamburg

An der Sternbrücke. © F. Rasch
In diesem Jahr findet vom 23. bis zum 26. Oktober das beliebte Sternbrücken Festival statt. Das bedeutet drei Tage lang Party im Waagenbau, Fundbureau, Wasserschaden, MXB-Bar, Sterngarten und Souledge. Tickets sind bereits ab 6 Euro erhältlich.

Partys im Schanzenviertel sind grundsätzlich ein besonderes Erlebnis. Jede Location hat ihren ganz eigenen Charme. Beim Sternbrücken-Festival 2014 haben die Besucher die Möglichkeit in mehreren Clubs und Bars ausgiebig zu feiern. Jeder Besucher bekommt ein Band und hat damit freien Zutritt in die teilnehmenden Clubs. 

Beim Sternbrücken-Festival 2014 sorgen über 100 DJ`s und Live-Acts für Unterhaltung. An der Veranstaltung im Schanzenviertel beteiligen sich sechs Locations: Waagenbau, Funbureau, Wasserschaden, MXB-Bar, Sterngarten und das Souledge. Detaillierte Informationen zum Line-Up und dem Programm gibt es auf www.iloveheartbeats.de.

Electro, Techno, Minimal und House geben die musikalische Richtung vor. Das Sternbrücken-Festival ist im norddeutschen Raum sogar das größte seiner Art. Das Festival-Ticket für Donnerstag ist bereits für 6 Euro erhältlich. Freitags und samstags zahlen die Besucher 17 Euro. Besonders zu empfehlen ist das Festival-Ticket für 28 Euro. (fr)

Hochwasser Hamburg: Sturmflut am Mittwochnachmittag

Fischmarkt. © Frank Rasch
Für den Herbst gibt es in einigen Städten und Orten die sich an der Nordsee, Weser und Elbe befinden häufig Sturmflut-Warnungen. Am Dienstag und Mittwoch gab es die erste Ankündigungen und diese bestätigten sich am Mittwochnachmittag in Hamburg.

Für die Nacht vom Dienstag auf Mittwoch gab für die Nordsee, Weser und die Elbe bereits die erste Hochwasser-Warnungen. Mit 1,50 über dem normalen Tiedehochwasser waren die Pegelstände in Hamburg nur leicht erhöht. Die erste schwere Sturmflut blieb glücklicherweise aus. Für Mittwochnachmittag gab es die nächste Warnung.

Die Pegelstände am Mittwoch waren höher als in der Nacht zuvor. In Hamburg erreichte das Hochwasser einen Stand von 2,17 Meter über dem normalen Hochwasser, weshalb man das Hochwaaser als Sturmflut bezeichnen durfte. Bei einem Wasserstand von 1,50 bis 2,50 Meter über dem normalen Hochwasser sprechen Experten von einer Sturmflut.

Die Strandwege in Övelgönne und Blankenese wurden überflutet und der Hamburger Fischmarkt stand traditionell unter Wasser. Vor allem am Fischmarkt in Altona und St. Pauli sorgte das Hochwasser für Begeisterung. Zahlreiche Schaulustigen hatten sich dort eingefunden um das Naturereignis zu fotografieren und hautnahe zu erleben. (fr)

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Hamburg Freezers feiern Heimsieg gegen Augsburg - Fotos

Fünf Gegentore. © Frank Rasch
Die Hamburg Freezers haben einen Lauf. Nach dem Rekordsieg am Sonntag gegen Nürnberg (8:1) musste die nächste Mannschaft aus dem Süden eine Niederlage hinnehmen: Am Dienstag gewannen die Hamburg Freezers mit 5:0 (1:0, 2:0, 2:0) gegen Augsburg.

Mit drei Heimsiegen in Folge gingen die Hamburg Freezers in die Partie gegen die Augsburg Panthers. 5.590 Zuschauer kamen in die o2 World um das Duell zu verfolgen. Das Spiel begann mit sehr viel Tempo und einem Fehler von Sébastien Caron, der allerdings nicht vom Gegner bestraft wurde. Danach kamen die Freezers besser in die Partie.

In der 7. Spielminute der Partie erzielte Hamburgs Garrett Festerling das wichtige 1:0. In der Folge konnten sich beide Teams einige sehr gute Torchancen erarbeiten von denen aber keine im gegnerischen Gehäuse landeten. So ging es mit einer 1:0-Führung aus Sicht der Hamburg Freezers in die erste Drittelpause am Dienstagabend.

Im zweiten Drittel hatten die Freezers die Partie über weite Strecken im Griff. In der 29. Spielminute erzielte Nico Krämmer das 2:0. Garrett Festerling konnte im Powerplay nachlegen und erhöhte den Spielstand in der 31. Minute auf 3:0. Bis zum Ende des Spielabschnitts änderte sich nichts mehr als Zwischenstand und so ging es mit 3:0 in die Pause.

Kevin Clark ist DEL-Top-Scorer 

Im Schlussdrittel der Begegnung sorgte Morten Madsen mit seinem Treffer in der 55. Minute für die endgültige Vorentscheidung. Kurz vor dem Spielende stellte Jerome Flaake in der 59. Spielminute den Endstand zum 5:0 her. Mann des Spiels war erneut Kevin Clark der mit drei Torvorlagen großen Anteil am Erfolg gegen Augsburg hatte.

Das nächste Heimspiel der Hamburg Freezers in der o2 World steigt am Freitag, 24. Oktober 2014 um 19.30 Uhr, gegen den aktuellen Tabellenführer Adler Mannheim. Tickets für diese Partie gibt es im Onlineshop, telefonisch unter der Hotline 040/ 380 835 222, im Fanshop der Volksbank Arena und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Die nächsten Heimspiele der Hamburg Freezers:
21. Oktober / 19:30 Uhr / vs. Augsburger Panther
24. Oktober / 19:30 Uhr / vs. Adler Mannheim
31. Oktober / 19:30 Uhr / vs. Augsburger Panther
2. November / 14:30 Uhr / vs. Düsseldorfer EG

Hamburg Freezers gegen Augsburg Panthers Fotos:

Das 1:0 durch Garrett Festerling... © Frank Rasch
...der danach jubelnd abdreht. © Frank Rasch
Auch die Schiedsrichter werden ins Spiel einbezogen. © Frank Rasch
Nico Krämmer auf dem Weg zum 2:0... © Frank Rasch
...Der Puck schlägt im Tor ein. © Frank Rasch
Die Freezers kassierten gegen Augsburg kein Gegentor. © Frank Rasch

Dienstag, 21. Oktober 2014

Hafenmuseum Hamburg: Saisonabschluss mit Musik und Dampftechnik

Hafenmuseum. © Frank Rasch
Das Hafenmuseum macht dicht! Aber nur während des Winters. Am 25. und 26. Oktober wird im Hafenmuseum das Ende Saison 2014 gefeiert. Den Besuchern des Museums wird an diesem Wochenende historische Dampftechnik vorgeführt. Für die Unterhaltung sorgt „Drachenflug“.

Das Hafenmuseum auf dem Kleinen Grasbrook in der Australienstraße geht in die Winterpause. Zuvor gilt es allerdings die Saison 2014 feierlich mit Musik und einem Glas Wein zum Abschluss zu bringen. Neben Gesang wird die erste deutsche Steampunkband „Drachenflug“ mit Folk- und Swing-Musik für Unterhaltung beim Saisonfinale sorgen.

Neben den Feierlichkeiten im Hafenmuseum hat am 25. und 26. Oktober auch das Schaudepot im Schuppen 50A geöffnet und lädt zu einer Entdeckungs- und Erinnerungsreise in die materielle Kultur des Hafens. Die historische Kaffeeklappe und der Museumsladen „Zampelbüdel“ bieten den Besuchern hafentypische Souvenirs.

Im Vordergrund steht das Thema Dampftechnik. Im Außenbereich des Hafenmuseums wird den Besuchern historische Dampftechnik vorgeführt. Auf dem Schwimmkran „Saatsee“ und dem „Sauger IV“ werden die Dampfkessel zum letzten Mal in der Saison 2014 eingeheizt. Die Ewerführer zeigen wie früher ein „Schutenschubser“ gearbeitet hat.

Das Hafenmuseum startet am 5. April 2015 in die neue Saison.
Alle Informationen unter: www.hafenmuseum-hamburg.de

Hamburg Wetter: Schöner Sommer und goldener Herbst

Sonne in Hamburg © Stativmomente
Der Sommer und der Herbst zeigten sich zuletzt häufiger von der guten Seite. Manchmal war das Wetter in Hamburg sogar besser als es der Wetterbericht angesagt hatte. Damit ist jetzt Schluss. In den nächsten Tagen wird es nass, kalt und ungemütlich in Hamburg.

„In Hamburg ist das Wetter grundsätzlich etwas schlechter als in anderen deutschen Städten“, ist eine sehr häufig Aussage wenn es um das Hamburger Wetter geht. Das stimmt nicht. In diesem Sommer durfte sich Hamburg an 645 Sonnenstunden erfreuen und belegt damit in einem Ranking von Statista.com deutschlandweit den siebten Platz.

In Mecklenburg-Vorpommern (720 Std.), Brandenburg (695), Schleswig-Holstein (695), Berlin ( 680), Sachsen-Anhalt (663) und in Sachsen (653) war das Wetter noch sonniger als in Hamburg. Das sonst so sonnige Bayern belegte mit hinter der Hansestadt und Bremen (645) den neunten Platz im Ranking aller 16 deutscher Bundesländer.

Außerdem sollte man nicht die südliche Elbseite Hamburgs als Beispiel nehmen. Im Süden der Stadt ist das Wetter grundsätzlich etwas schlechter als im Norden. Insgesamt war es ein guter Sommer der mit einem schönen Spätsommer und einen schönen Start in den Herbst einen angenehmes Ende findet. Nun wird das Wetter herbstlicher.

Die Temperaturen werden sinken

Laut Wetterportalen wie beispielsweise Wetter.de wird es in den nächsten Tagen etwas grauer am Himmel über der Stadt. Regen ist angesagt und es wird abkühlen. Die Temperaturen fallen auf etwa 10 Grad. Daher sollte man so langsam die warme Bekleidung aus dem Schrank holen und sich auch auf ungemütliche Herbsttage einrichten.

Montag, 20. Oktober 2014

Hamburg Towers gewinnen Heimspiel gegen Giants Leverkusen - Fotos

Erstes Heimspiel. © N. Weickert
Die Hamburg Towers zeigen bisher eine wirklich tolle Leistung. Mit nur einer Niederlage aus vier Spielen gingen die Hanseaten in ihr erstes Heimspiel gegen die Giants Leverkusen, dass dank einer guten Defensivleistung mit 74:64 (44:38) gewonnen wurde.

Mit drei Siegen in Folge sind die Hamburg Towers in der Liga gestartet. Danach folgte die erste Niederlage der Vereinsgeschichte bei den OeTTINGER Rockets Gotha (70:83) und am Sonntag stand das erste Heimspiel in Wilhelmsburg auf dem Programm: Die Hamburg Towers empfingen den Rekordmeister aus Leverkusen (14 Titel).

Der Start im Spiel gegen die Giants Leverkusen verlief etwas nervös. Nach einigen Minuten bekamen die Hamburger ihre Nerven zunehmend besser in den Griff. Besonders großen Anteil an der gewonnen Sicherheit hatten die Defensive der Hausherren. Am Ende gelangen den Towers 14 Steals und es konnten 19 Ballverluste erzwungen werden.

In der Halbzeit (zwei von vier Spielabschnitten) führten die Hausherren aus Hamburg mit 44:38. In der Folge gaben die Towers die Führung nicht mehr aus der Hand und gewannen die Partie am Ende mit 74:64. Anschließend feierten die Spieler mit den 2.000 anwesenden Fans den ersten Heimsieg in der Vereinsgeschichte der Hamburg Towers.

InselParkhalle bald fertig

Beim ersten Heimspiel war die Heimstätte der Towers noch nicht ganz fertig und daher konnten nur 2.000 anstatt 3.000 Fans live in der Halle dabei sein. Das wird sich aber spätestens zum dritten Heimspiel ändern. Die nächste Partie vor heimischer Kulisse in Wilhelmsburg findet am 31. Oktober gegen die Finke baskets Paderborn statt.

Wir sind begeistert

Wir waren beim ersten Spiel der Hamburg Towers dabei und können nur empfehlen eines der anstehenden Heimspiele zu besuchen. Es lohnt sich. Eine tolle Mannschaft und ein Sport der sehr viel Action zu bieten hat. Die Hamburg Towers haben am Sonntag viele neue Fans gewonnen – auch uns. Nähere Informationen auf www.hamburgtowers.de. (fr)

Hamburg Towers gegen Giants Leverkusen - Fotos:

Die Hamburg Towers kämpfen sich zum Erfolg. © Nina Weickert
Viele sehenswerte Aktionen unter dem Korb. © Nina Weickert
Freiwurf für Hamburg. © Nina Weickert
Kampf um den Ball. © Frank Rasch
Die Hamburg Towers bauen ihre Führung aus. © Frank Rasch
Mit Power zum ersten Heimsieg. © Frank Rasch
Punkte für die Hamburg Towers. © Frank Rasch
Der erste Heimsieg ist gesichert. © Frank Rasch
So sehen Sieger aus. © Frank Rasch

Sonntag, 19. Oktober 2014

Hamburg Freezers gewinnen mit 8:1 gegen Nürnberg

8:1 gegen Nürnberg. © Freezers
Gute Stimmung im Volkspark! Neben dem 1:1 des HSV gegen Hoffenheim gab es auch für die Fans der Hamburg Freezers am Sonntag etwas zu feiern: Das Spiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg wurde mit 8:1 (1:0, 5:0, 2:1) gewonnen.

6.528 Fans kamen in die o2 World Hamburg, in der Hoffnung dort mehr Tore sehen zu dürfen, als es zuletzt auf der anderen Straßenseite der Sylvesterallee der Fall war. Enttäuschungen für Hamburger Fans gab es am Sonntag eher weniger. Trotzdem bestätigte sich der Verdacht das in der o2 World mehr Tore fallen werden als in der Imtech Arena.

Das erste Drittel zwischen den Hamburg Freezers und den Thomas Sabo Ice Tigers begann mit Vorteilen für die Hausherren. Bereits in der 5. Spielminute sorgte Adam Mitchell mit seinem Tor für die 1:0-Führung. Bei diesem Spielstand blieb es auch bis zur ersten Pause. Im zweiten Durchgang sollte der erste Treffer nicht lange auf sich warten lassen.

Nach einem erfolgreichen Powerplaytreffer durch Matt Pettinger (22.) traf Kevin Clark (24. und 25. Minute) nach einem Sololauf gleich zweimal binnen 66 Sekunden zum 4:0. In der 27. Minute markierte Thomas Oppenheimer nach schönem Zuspiel von Morten Madsen das 5:0, ehe Kevin Clark (32.) zum vorentscheidenden 6:0 traf.

Der höchste Sieg der Klubgeschichte

Im Schlussdrittel der Partie waren die Freezers darum bemüht ihre Torejagd fortzusetzen. Patrick Pohl traf in der 42. zum 7:0. Nach dem Anschlusstreffer der Gäste (45.) sorgte Kevin Clark (46.) für einen historischen Moment in der o2 World Hamburg: Mit dem Treffer zum 8:1 sorgte der Kanadier für den höchsten Sieg der Klubgeschichte.

Das nächste Heimspiel der Hamburg Freezers steigt bereits am kommenden Dienstag um 19.30 Uhr. Dann sind die Augsburger Panther in der o2 World Hamburg zu Gast. Tickets für diese und alle anderen Partien gibt es im Hamburg Freezers Onlineshop, telefonisch unter der Hotline 040/ 380 835 222 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.