Montag, 20. Mai 2013

Blue Devils Hamburg Spielplan 2013: Mit deutschen Talenten in die Saison

Heimspiel in Hamburg. © F. Rasch
Die HSV Blue Devils sind das Aushängeschild des Footballs in Hamburg. Die neue Saison hat begonnen. Der GFL-Spielplan 2013 verspricht einige spannende Partien. Die Verantwortlichen in der sportlichen Führung wollen in erster Linie auf deutsche Talente setzen.

Die Saison für die HSV Blue Devils hat Ende April begonnen. Bisher wurden zwei Heimspiele ausgetragen: Nach einem erfolgreichen Auftakt gegen HBD Alumni (34:7) gab es eine Pleite in zweiten Spiel gegen die Dresden Monarchs (0:40). Doch davon will man sich nicht demotivieren lassen. Bereits am 25. Mai steht die nächste Partie auf dem Spielplan.

Damit es in dieser Saison trotz eines geringen Etats erfolgreich läuft, will man in Zukunft verstärkt auf junge deutsche Talente setzen. Mit dem starken Defensivspieler Antonio Lowery (25, Miami) hat man nur einen US-Import im Team. Der Head-Coach der Blue Devils, Max von Garnier, ist optimistisch: „Ich bin entspannt, gehe zuversichtlich in die Saison.“

Gegenüber der BILD-Zeitung sagte der Coach: „Der Nachwuchs ist die Basis.“ Obwohl man deutlich weniger Geld als die Konkurrenz hat, will man möglichst den vierten Tabellenplatz erreichen. Mit dem Thema Abstieg will sich keiner beschäftigen. Trotzdem sollten die Blue Devils die Gefahr nicht ausblenden. 

Hamburg Blue Devils GFL-Spielplan 2013
Tag / Heimteam vs. Auswärtsteam
27.04. / Hamburg Blue Devils - HBD Alumni 34:7
18.05. / Hamburg Blue Devils - Dresden Monarchs 0:40
25.05. / Hamburg Blue Devils - Cologne Falcons
08.06. / Hamburg Blue Devils - NewYorker Lions
16.06. / Kiel Baltic Hurricanes - Hamburg Blue Devils
22.06. / Dresden Monarchs - Hamburg Blue Devils
29.06. / Berlin Adler - Hamburg Blue Devils
07.07. / Cologne Falcons - Hamburg Blue Devils
27.07. / NewYorker Lions - Hamburg Blue Devils
03.08. / Hamburg Blue Devils - Kiel Baltic Hurricanes
10.08. / Düsseldorf Panther - Hamburg Blue Devils
17.08. / Hamburg Blue Devils - Düsseldorf Panther
25.08. / Berlin Rebels - Hamburg Blue Devils
31.08. / Hamburg Blue Devils - Berlin Rebels
07.09. / Hamburg Blue Devils - Berlin Adler

Miniaturwunderland Hafenrundfahrt: Große Pötte und kleine Züge

Am HPA-Anleger. © Stativmomente
Das Miniaturwunderland hat noch viel mehr zu bieten als die schönen und liebevoll gestalteten Miniaturwelten. Nun gibt es ein tolles Angebot! Eine Hafenrundfahrt und ein Besuch im Wunderland für zusammen nur 19,90 Euro. Ein lohnendes Vergnügen!

Eine Hafenrundfahrt durch den Hamburger Hafen ist nicht nur für Touristen ein großer Spaß. Auch wenn es Hamburger viel zu selten machen. Wenn man sich in seinem Umfeld umhört, dann hat jeder Hamburger unter 35 Jahren höchstens einmal in seinem Leben eine Hafenrundfahrt gemacht. Dabei ist das ein wirklich schönes Erlebnis, dass man viel öfter erleben sollte.

Das Miniaturwunderland hat derzeit „Große Pötte & kleine Züge“ im Programm. Eine Hafenrundfahrt durch den Hafen mit anschließender Tour durch das Miniaturwunderland. Erwachsene zahlen nur 19.90 Euro für das komplette Angebot. Bei der Rundfahrt geht es mit einer Barkasse auf die Elbe und von dort quer durch den Hamburger Hafen.

Die Tour führt auf die Elbe, vorbei an großen Schiffen und zu einigen wichtigen Zielen im Hamburger Hafen. Man erfährt durch die Erklärungen Dinge, die man zuvor möglicherweise noch nicht wusste. Besonders beeindruckend ist die Fahrt durch die Fleete der Speicherstadt. Die Rundfahrt dauert etwa eine Stunde. Hier geht es zum Online-Shop. (fr)

Fotos von der Hafenrundfahrt:

Abfahrt am HPA-Anleger in der Speicherstadt. © Stativmomente 
Vorbei an der Elbphilharmonie. © Stativmomente 
Ein Versorgungsschiff der Bundesmarine. © Stativmomente 
Die Rundfahrt führte vorbei an großen "Pötten". © Stativmomente 
So nahe kommt man großen Schiffen nur sehr selten. © Stativmomente 
Durch die Fleete des Stadtteils Hafencity. © Stativmomente 
Vorbei am kleinen Wasserschlösschen in der Speicherstadt. © Stativmomente 
Mit freundlicher Unterstützung durch das Miniaturwunderland Hamburg

Tragödie auf dem Fußballplatz: Effi wurde von einem Tor erschlagen

Ein Trainingsplatz. © F. Rasch
Im Stadtteil Harburg ereignete sich am Freitag eine Tragödie mit tödlichen Ausgang für einen siebenjährigen Jungen. Der kleine Kornlan-Effrahim F. wurde auf einem Fußballplatz von einem 100 Kilo schweren Fußballtor aus Aluminium erschlagen.

Es ist sicherlich sinnvoll und förderlich für die Entwicklung, wenn sich Kinder in einem Verein sportlich ertüchtigen Fußball ist für viele Kinder eine sehr beliebte Sportart. So war es auch beim siebenjährigen Kornlan-Effrahim F. aus Harburg. Der am vergangenen Freitag von 16.30 bis 18.00 Uhr beim Training seiner F-Jugend war.

Nach der Einheit der F-Jugend schaute der Junge, den viele nur „Effi“ nannten, beim Training der C-Jugend zu. Das Training war um 19.30 Uhr beendet. Wie immer liefen danach einige Kinder auf das Feld um zu kicken. Die C-Jugend kam zurück auf das Feld um die Trainingstore nach der Einheit wieder an den Spielfeldrand zu bringen.

Dann passierte das Unglück: Die Kinder aus der C-Jugend richteten das am Boden liegende Tor auf. Auch der siebenjährige „Effi“ fasste mit an. Beim Versuch das Tor aufzurichten, rutschte den Kindern das Tor aus der Hand und fiel wieder zu Boden. Beim Sturz traf das Aluminium-Gestell den kleine „Effi“ am Kopf. Der Junge brach danach sofort ohnmächtig zusammen.

Die Kinder riefen ihren Trainer, dieser alarmierte sofort den Rettungsdienst, der bei seiner Ankunft am Sportplatz nur den Tot von Kornlan-Effrahim F. feststellen konnte. Viele Menschen sind immer noch fassungslos, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Unser Mitgefühl gilt der Familie und den Freunden des verstorbenen siebenjährigen Jungen. (fr)

Sonntag, 19. Mai 2013

igs Hamburg 2013: Loki Schmidt Garten eingeweiht

Schlicht und schön. © F. Rasch
Auf der igs Hamburg 2013 stehen täglich neue Höhepunkte auf dem Programm. So wurde jetzt eine Landschaft auf dem Gelände eingeweiht, die den schönen Namen „Loki Schmidt Garten“ trägt. Dabei handelt es sich um einen sehr schlicht gestalteten Garten.

Loki (Hannelore) Schmidt (1919 – 2010) war die Ehefrau von Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Kaum ein Hamburger kümmerte sich so liebevoll um die Natur und Umwelt wie die leidenschaftliche Botanikerin und Pflanzenschützerin. Aus diesem Grund gibt es für eine schöne natürliche Landschaft auch keinen besseren Namen als „Loki Schmidt Garten“.

Auf der internationalen Gartenschau wurde der „Loki Schmidt Garten“ offiziell eingeweiht. Diese Landschaft hätte der Frau des Altbundeskanzlers sicherlich gefallen. Angrenzend an die Wilhelmsburger Rathauswettern, die für die igs 2013 renaturiert wurden, finden die Besucher dort jetzt einen sehr schönen natürlichen Garten.

Mit dem „Loki Schmidt Garten“ ist eine Landschaft entstanden, die sich in erster Linie von der anderen Gärten unterscheidet. Diese Landschaft ist deutlich schlichter als die übrigen Garten auf der igs. Aber genau deswegen dieses Fleckchen auch etwas ganz besonderes. Es ist ein zurückhaltender Ort, der entdeckt werden will.

Nähere Informationen zur igs 2013: HIER...

Pfingsten 2013: Veranstaltungstipps für das lange Wochenende

Ein Elefant im Zoo. © F. Rasch
Viele Berufstätigen Menschen freuen sich auf das verlängerte Wochenende. Auch wenn sich in Hamburg das Wetter in diesen Tagen nicht von der besten Seite zeigt, gibt es zahlreiche Angebote etwas zu unternehmen anstatt vor dem Fernseher zu sitzen.

Trotz des durchwachsenden Wetters am Pfingstwochenende sollte man etwas unternehmen. Ob mit Freunden, der Familie, oder alleine. In der ganzen Hansestadt und im Hamburger Umland gibt es eine große Auswahl an Freizeitaktivitäten. So empfiehlt sich beispielsweise die igs 2013 in Wilhelmsburg für einen Besuch.

Da die herkömmlichen Tickets für die igs Hamburg 2013 vielen Menschen zu teuer sind, empfehlen wir eine Abendkarte für 9,00 Euro. So kann man sich einen ersten Eindruck von der Veranstaltung verschaffen. Wer keine Blumen und Kunst, sondern lieber Tiere sehen will, der sollte zu Hagenbecks Tierpark nach Stellingen.

Wem ein herkömmlichen Tierpark zu langweilig ist, der kann auch eine etwas größere Strecke auf sich nehmen und in den Wildpark Eckholt, Serengeti-Park Hodenhagen oder den Wildpark Lüneburger Heide aufsuchen. Besonders beliebt sind diese Adressen bei Hobby-Fotografen die gerne Tiere vor die Kamera bekommen möchten.

Tiere gucken in Norddeutschland

Allerdings weisen wir darauf hin, dass ein Besuch eines Tier- oder Wildparks auch nicht immer günstiger ist als das igs-Ticket für 21,00 Euro. So kostet der Besuch des Serengeti-Parks einen Erwachsenen 27,00 Euro. Bei Hagenbeck sind es immerhin 20,00 Euro. Günstiger ist der Wildpark in Eckholt (8,50 Euro) und in der Lüneburger Heide (9,50 Euro).

Wer über das Pfingstwochenende kein Geld ausgeben möchte, der kann auch das Pfingstfest in der Poppenbüttler Hauptstraße besuchen. Außerdem findet bis zum Sonntag die „Fuhle 2013“ statt. Ein Straßenfest in Barmbek auf der Fuhlsbüttler Straße. Bis am Abend um 23.00 Uhr ist die Veranstaltung in Barmbek geöffnet. (fr)

Samstag, 18. Mai 2013

Eurovision Song Contest 2013 : Deutschland Party zum Grand Prix

Party auf dem Kiez. © F. Rasch
Der Eurovision Song Contest hat sich in Deutschland wieder zu einer sehr beliebten Unterhaltung-Show entwickelt. Neben der TV-Übertragung findet jedes Jahr in Hamburg auf dem Spielbudenplatz das große Public Viewing und Grand-Prix-Party statt.

In Hamburg auf dem Spielbudenplatz wird auch in diesem Jahr die jährliche Grand-Prix-Party stattfinden. „Cascada“ tritt für Deutschland an beim Eurovision Song Contest 2013. Experten gehen davon aus, dass „Cascada“ unter den ersten zehn Nationen landen wird. Ob es zu einem möglichen Sieg reichen kann ist fraglich.

„Cascada“ hat bereits musikalische Erfolge vorzuweisen: 2009 verdrängten sie den damals verstorbenen Michael Jackson vom ersten Platz der Albumcharts. Auch international ist „Cascada“ keine unbekannte Größe. Besonders in Osteuropa hat die Band viele Fans, was beim Eurovision Song Contest aufgrund der Abstimmverfahrens ein Vorteil sein kann.

Die TV-Übertragung aus Malmö beginnt um 21.00 Uhr in der ARD. Ab 20.15 Uhr beginnen die Vorberichte und die Live-Schaltung nach Hamburg. Die Veranstaltung auf dem Spielbudenplatz beginnt ab 20.00 Uhr und ist für alle Besucher kostenlos. Live-Acts: Hurts, Tim Bendzko, Lena, Madcon und die Sportfreunde Stiller. (fr)

Fußball Bundesliga: HSV gegen Leverkusen – Saisonfinale

Son will heute treffen. © F. Rasch
In der Bundesliga steht der letzte Spieltag der Saison 2012/2013 auf dem Programm. Der Hamburger SV empfängt am 34. Spieltag Bayer Leverkusen. Für den HSV geht es um die Teilnahme an der Europa League. Dafür muss Frankfurt allerdings verlieren.

Der 34. Spieltag der Fußball-Bundesliga verspricht bis auf ein paar Ausnahmen sehr spannend zu werden. In einigen der neun Duell am Samstag geht es für die Teams noch um das Erreichen eines möglichen Saisonziels. So hat der Hamburger SV noch die Chance sich am letzten Spieltag für die Europa League qualifizieren zu können.

Der HSV muss das Heimspiel am Samstag gegen Bayer Leverkusen gewinnen. Keine leichte Aufgabe gegen den Tabellendritten der seine Platzierung bereits gesichert hat. Der HSV könnte mit einem Sieg auf den sechsten Tabellenplatz vorrücken, sofern Eintracht Frankfurt das eigene Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg verliert.

Der Hamburger SV ist angewiesen auf die Mithilfe des Nord-Rivalen aus Niedersachsen. Nun kann VfL-Stürmer Ivica Olic für den HSV treffen, obwohl er das Trikot bereits seit Jahren nicht mehr trägt. Die Söhne des Angreifers und der Sohn von Trainer Dieter Hecking sind bekennende HSV-Fans und werden ihren Vätern sicherlich entsprechend Druck machen. ;-)

Anpfiff des Spiels zwischen dem Hamburger SV und Bayer 04 Leverkusen ist am Samstag um 15.30 Uhr. Zeitgleich werden auch die übrigen acht Partien des Spieltags ausgetragen. Die Zusammenfassung aller neun Spiele im TV ist am Abend um 18.30 Uhr in der ARD-Sportschau und ab 23.00 Uhr im ZDF-Sportstudio zu sehen. (fr)

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