Freitag, 25. Juli 2014

CSD Hamburg 2014: Am 25. Juli beginnt die Pride Week Hamburg 2014

CSD Hamburg. © Frank Rasch
Die „Pride Week Hamburg“ beginnt in diesem Jahr am 25. Juli. Eine Woche lang steht in Hamburg die gleichgeschlechtliche Liebe im Vordergrund. Am Samstag, den 2. August, findet mit der CSD-Parade durch die Innenstadt das Highlight der Veranstaltung statt. 

In diesem Jahr beginnt die „Pride Week“ in Hamburg einen Tag früher: Am 25. Juli beginnt die Veranstaltung und das diesjährige Motto beim „Hamburg Pride 2014“ lautet „Grenzenlos Stolz statt ausgegrenzt“. Erstmals wurde der Vereinsname im Motto integriert und es wird bewusst auf das Thema Homosexuellenverfolgung aufmerksam gemacht.

Die „Pride Week“ beinhaltet zu Beginn eine Opening-Party und eine Gala mit Award-Verleihung. Am Samstag, den 26. Juli, öffnet das „Pride-House“ und im „Uebel&Gefährlich“ findet am 1. August der „Electro Pride“ statt. Wer musikalische Abwechslung wünscht darf sich auf den „Pride-Dance“ am 2. August im „Edelfettwerk“ freuen.  

Das Straßenfest zur „Pride Week Hamburg“ findet vom 1. bis zum 3. August am Jungfernstieg und am Ballindamm statt und wird gekrönt von der großen Parade zum „Christopher-Street-Day“(CSD) am Samstag, den 2. August. Beginn der CSD-Parade ist um 12 Uhr und der Start erfolgt an der Ecke Lange Reihe / Schmilinskystraße. (fr)

Donnerstag, 24. Juli 2014

Fußball Bundesliga: HSV in Vorbereitung auf den Telekom Cup 2014

HSV-Training. © Frank Rasch
Nach dem Testspiel des HSV gegen den NTSV standen im Volkspark einige Trainingseinheiten auf dem Programm. Der HSV bereitet sich auf den Telekom Cup 2014 am Wochenende vor. Die Mannschaft macht einen guten Eindruck und die Stimmung im Team ist gut.

In der Saisonvorbereitung des HSV gab es vier Testspiele gegen Amateur-Klubs. Am Wochenende steigt in der heimischen Imtech Arena der Telekom Cup 2014 und für die Hanseaten ist es die erste richtige Prüfung der Saison-Vorbereitung. Das Auftaktspiel im Halbfinale des Telekom Cups bestreitet der HSV am Samstag gegen Wolfsburg.

Man kann nur schwer einschätzen wie stark der HSV ist. Bisher gab es kaum Verstärkung für HSV-Trainer Mirko Slomka. Mit Gideon Jung und Zoltán Stieber hat der Verein zwei neue Spieler verpflichtet. Außerdem hat der HSV bei Johan Djourou die Kaufoption gezogen und einigte sich in der Personalie Pierre-Michel Lasogga mit Hertha BSC.

Nachdem sich der HSV mit Hertha einig war unterschrieb Pierre-Michel Lasogga einen langfristigen Vertrag. Der Stürmer bleibt den Fans erhalten. Auf der „Wunschliste“ des Trainers stehen weitere Spieler. Möglicherweise sollen noch weitere Neuzugänge folgen. Bis dahin muss Slomka mit den vorhandenen Spielern im Kader auskommen.

Die bisherigen Trainingseinheiten in der Vorbereitung des HSV machen einen guten Eindruck. Mirko Slomka quält seine Profis. Nun gilt es eine gute konditionelle und taktische Basis für die anstehende Bundesliga-Saison zu schaffen. Trotz der vielen ausgiebigen Trainingseinheiten ist deutlich zu sehen, dass die Stimmung im Team gut ist. (fr)

HSV in der Vorbereitung - Fotos: 

Das Trainerteam im Gespräch. © Frank Rasch
Übungen mit Medizinbällen. © Frank Rasch
Passspiel und Lauftraining. © Frank Rasch
Gute Laune im Training. Hier im Bild: Jacques Zoua. © Frank Rasch
Sprungübung. © Frank Rasch
Mirko Slomka hat alles im Blick. © Frank Rasch
Quälende Einheiten. © Frank Rasch
Laufen mit Widerstand. © Frank Rasch
Liegestützen und Boxübungen. © Frank Rasch
Zweikämpfe in den Trainingseinheiten. © Frank Rasch
Schmerzen nach einem Zweikampf im Training. © Frank Rasch

Norddeutschland: Badeverbot an der Ostsee

Ostsee. © Stativmomente
Es gibt kaum etwas schöneres als bei sonnigen Wetter in der Ostsee zu plantschen. In diesem Jahr scheint der Spaß besonders gefährlich zu sein. Die BILD berichtet, dass bereits acht Menschen innerhalb einer Woche in der Ostsee ertrunken sind.

Das schöne sommerliche Wetter bietet sich an für einen Ausflug an die Ostsee. Für einige Menschen endete der Sprung in die Ostsee tödlich. Innerhalb von einer Woche sind laut der BILD-Zeitung acht Menschen in der Ostsee ertrunken und viele weitere Schwimmer waren wegen gefährlicher Strömungen in akuter Lebensgefahr.

Ein Experte erklärt in der BILD: Ein Hoch über Skandinavien sorgt derzeit für einen steten Nordostwind und dieser drückt das Wasser vom Meer in die Bucht. Durch die Strömung und Böen der Stärke sieben bis acht besteht in einigen Gebieten in der Ostsee akute Lebensgefahr. Selbst gute Schwimmer können bei der Strömung ertrinken.

Die Strömung und die bisherigen Todesfälle durch Ertrinken haben zur Konsequenz, dass Strände für Besucher gesperrt wurden. Das Schwimmen in der Ostsee ist in einigen Orten derzeit verboten. Die gefährliche Situation durch die Strömung wird mindestens bis zum Wochenende anhalten und das Badeverbot hat weiterhin Bestand. (fr)

Mittwoch, 23. Juli 2014

Dom Dancer Rüth und Dj Felixx freuen sich auf den Sommerdom 2014

Dom Dancer. © Frank Rasch
Der Hamburger Sommerdom 2014 beginnt am kommenden Freitag und geht bis zum 24. August. Die Vorfreude steigt. So auch bei „Dj Felixx“ der das Publikum beim „Dom Dancer“ jeden Freitag und Samstag mit guter elektronischer Musik unterhalten wird.

Einige Fahrgeschäfte auf dem Hamburger Dom sind bei Jugendlichen ein sehr beliebter Treffpunkt. Das liegt einerseits am Fahrspaß und andererseits an der guten Unterhaltung. Besonders gute Stimmung bekommt man beim „Dom Dancer“ der Familie Rüth geboten. Dort legt der aus einigen Hamburger Clubs bekannte „Dj Felixx“ auf.

Zwei Tage die Woche, immer freitags und samstags ab 17.00 Uhr, wird „Dj Felixx“ am „Dom Dancer“ auflegen und mit guter Electro-Musik das Publikum unterhalten. Kostenlose Hörproben gibt es auf der Facebook-Seite von „Dj Felixx“ und auf Soundcloud. Dort kann man beispielsweise den aktuellen „Summer Electro Mix II 2014“ hören.

Der „Dom Dancer“ der Familie Rüth befindet sich direkt beim Millerntorstadion und ist an der kreativen und auffallenden Beleuchtung schon aus der Entfernung sehr gut zu erkennen. Dom-Besucher sollten die an mehreren Stellen angebrachten Lagepläne zur Hilfe nehmen um den „Dom Dancer“ auf der Fläche des Hamburger Doms zu finden. (fr)

Hamburger Sommerdom 2014: Fahrgeschäfte und Öffnungszeiten

Hamburger Dom. © Stativmomente
Der Sommerdom 2014 beginnt am Freitag. Vom 25. Juli bis zum 24. August wird das größte Volksfest des Nordens etwa vier Millionen Besucher begeistern. Fans von Fahrgeschäften dürfen sich auf reichlich Action und das Comeback des „Rock & Rollercoaster“ freuen.

Der Hamburger Dom ist das größte und schönste Volksfest in Norddeutschland. Jedes Jahr kommen über 10 Millionen Menschen auf das Heiligengeistfeld und erfreuen sich dreimal im Jahr Fahrgeschäften, Spielbuden, leckere Speisen und Getränken. Zum diesjährigen Sommerdom werden drei bis vier Millionen Besucher erwartet.

Der Sommerdom findet in diesem Jahr vom 25. Juli bis zum 24. August statt und wird am Freitag feierlich vom Polizeipräsidenten eröffnet. Mit dem Durchtrennen eines Bandes und drei Böllerschüssen fällt am Freitag um 15.00 Uhr der Startschuss für das sommerliche Volksfest in Hamburg. Fans von Fahrgeschäften dürfen sich freuen.

Auf dem Sommerdom 2014 mit dabei ist der „Gladiator“. Das Fahrgeschäft besticht durch einen 58 Meter langen Arm, der sich um die eigene Achse dreht und an dem zwei Gondeln hängen, worin mutige Fahrgäste einsteigen dürfen. Mit Hilfe eines großen Propellers kommen die Gondeln auf eine Geschwindigkeit von 85 Kilometer pro Stunde.

Zudem feiert der „Rock & Rollercoaster“ sein Comeback und es gibt noch zahlreiche weitere Fahrgeschäfte. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Zu den Highlights des Doms gehört das Feuerwerk, dass immer freitags um 22.30 Uhr stattfindet. Jeden Mittwoch ist Familientag und dann gibt es ermäßigte Preise an den Fahrgeschäften. (fr)

Öffnungszeiten vom 25. Juli bis 24. August 2014:
Montags bis donnerstags von 15.00 bis 23.00 Uhr
Freitags und sonnabends von 15.00 Uhr bis 00.30 Uhr
Sonntags von 14.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Jeden Freitag um 22.30 Uhr Feuerwerk

Testspiel: Niendorfer TSV verliert gegen den HSV mit 0:6

Anpfiff in Niendorf. © Frank Rasch
Der HSV bestritt am Dienstagabend ein Testspiel gegen die Oberliga-Mannschaft des Niendorfer TSV und gewann die Partie vor 2.500 Zuschauern mit 6:0 (3:0). Die Tore für den HSV erzielten van der Vaart, Lasogga, Arslan, Stieber und Rudnevs traf zweimal.

HSV-Trainer Mirko Slomka lässt seine Spieler in der Vorbereitung ganz schön schwitzen. Nach einigen anstrengenden Trainingseinheiten in den vergangenen Tagen stand am Dienstagabend ein Testspiel gegen die Oberliga-Mannschaft des Niendorfer TSV auf dem Programm. Vor zwei Jahren gewannen die Profis das Duell gegen den NTSV mit 11:2.

Für den NTSV ging es in erster Linie darum sich besser zu präsentieren als noch vor zwei Jahren. Eine zweistellige Niederlage sollte unbedingt vermieden werden. Der NTSV agierte sehr entschlossen, stand kompakt und zeigte einige gefährliche Offensiv-Aktionen die allerdings nicht mit einem Torerfolg gegen den HSV belohnt wurden.

In der 11. Minute erzielte Rafael van der Vaart mit einem Freistoß das 1:0 gegen den NTSV. Pierre-Michel Lasogga legte in der 22. Minute nach und erzielte mit einem Schuss aus etwa 20 Metern das 2:0. In der 45. Minute erzielte Tolgay Arslan mit einem Flachschuss aus kurzer Distanz das 3:0. Mit dem Spielstand ging es dann in die Halbzeit.

Rudnevs erzielt Doppelpack 

In der zweiten Halbzeit durften andere Spieler ran: HSV-Trainer Mirko Slomka wechselte bis auf den Torhüter die ganze Mannschaft aus. In der 54. Spielminute erhöhte HSV-Neuzugang Zoltan Stieber auf 4:0. Dann wurde laut applaudiert am Sachsenweg, weil sich NTSV-Trainer und Ex-HSV-Profi, Bastian Reinhardt, selbst einwechselte.

HSV-Stürmer Artjoms Rudnevs stellte mit zwei Toren in der 73. und 80. Minute den Entstand zum 6:0 her. Nach dem freundschaftlichen Testspiel in Niendorf beginnt beim HSV die Vorbereitung auf den Telekom-Cup. Dann trifft der HSV auf den VfL Wolfsburg und hat die Möglichkeit sich für das Endspiel am Sonntag zu qualifizieren. (fr)

Aufstellung des HSV: Brunst - Steinmann (46. Diekmeier), Djourou (46. Westermann), Tah (46. Jung), Jansen (46. Jiracek) - Zoua (46. Nafiu), Kacar (46. Skjelbred), Arslan (46. Badelj), Ilicevic (46. Stieber), van der Vaart (46. Demirbay) - Lasogga (46. Rudnevs)

Tore: 0:1 van der Vaart (11.), 0:2 Lasogga (22.), 0:3 Arslan (45.), 0:4 Stieber (54.), 0:5 Rudnevs (73.), 0:6 Rudnevs (80.)

Fotos vom Spiel NTSV gegen HSV am 22. Juli 2014:

Seitenwahl beim Testspiel zwischen Niendorf und dem HSV. © Frank Rasch
Kampf um den Ball. © Frank Rasch
Rafael van der Vaart trifft per Freistoß zum 1:0. © Frank Rasch
Die Bank des HSV. © Frank Rasch
Bastian Reinhardt als Ersatzspieler auf der NTSV-Bank. © Frank Rasch
Pierre-Michel Lasogga sprintet dem Ball hinterher. © Frank Rasch
Niendorf kämpfte um jeden Ball. © Frank Rasch
Beim HSV lief in ersten Halbzeit viel über Gojko Kacar. © Frank Rasch
Tolgay Arslan trifft zum 3:0. © Frank Rasch
Bastian Reinhardt zeigte das er nichts verlernt hat. © Frank Rasch
Artjoms Rudnevs traf zweimal gegen den NTSV. © Frank Rasch

Dienstag, 22. Juli 2014

Sommer in Norddeutschland: Stau und überfüllte Strände

Blankenese. © Stativmomente
Der Sommer hat Norddeutschland erreicht. Im Norden zeigt sich das Wetter seit der vergangenen Woche von der besonders guten Seite. Nord- und Ostsee gehören derzeit zu den beliebtesten Ausflugszielen. Aber auch Hamburg hat sehr schöne Orte zu bieten.

Ferienzeit und sommerliches Wetter in Norddeutschland. Sehr viele Menschen haben das am Wochenende genutzt und sind an die Nord- oder Ostsee gefahren um dort auszuspannen. Ob die Fahrt ans Meer wirklich zur Erholung beigetragen hat ist fraglich. Die Autobahnen waren so überfüllt, dass viele Menschen lange Zeit im Stau standen.

Nachdem die Reisenden endlich die Nord- oder Ostsee erreicht hatten, musste man sich dort erst einmal auf die Suche nach einen schönen Platz begeben. Einige Strände waren so überfüllt, dass der Aufenthalt für einige eher stressig als entspannend war. Wem es gelang einen guten Platz am Strand zu ergattern konnte sich glücklich schätzen.

Sehr viele Nord- und Ostsee-Besucher reisten aus Hamburg an. Dabei gibt es auch in der Hansestadt einige sehr schöne Orte an denen man Entspannung findet. Auch die Elbstrände waren gut besucht. Trotzdem war dort die Chance auf einen guten Platz deutlich größer als an Nord- oder Ostsee. Zudem entfiel die Anfahrt über die Autobahn.

Neben dem Elbstränden in Othmarschen, Nienstedten und Blankenese boten auch die Badeseen in Hamburg und Umgebung eine schöne Abkühlung. Bis zum Ende der Woche bleibt das Wetter sonnig. Am nächsten Wochenende gibt es weniger Sonnenstunden. Sogar Regen ist wahrscheinlich. Daher gilt es bis dahin das gute Wetter zu nutzen.

Montag, 21. Juli 2014

Niendorfer TSV gegen HSV am Sachsenweg

Testspiel beim NTSV. © Frank Rasch
Vor zwei Jahren sorgte das Testspiel zwischen dem Niendorfer TSV und dem HSV für Begeisterung im Stadtteil. In diesem Jahr gibt es eine Neuauflage der Partie. Am Dienstag, den 22. Juli 2014, empfängt der Niendorfer TSV am Sachsenweg den Bundesligisten.

Im Hamburger Stadtteil Niendorf kommt es am Dienstag zum Testspiel zwischen dem Oberligisten NTSV und dem Bundesligisten HSV. Die Sachsenweg-Arena bietet eine ideale Kulisse für ein solches Test(Fest-)spiel. In Niendorf ist die Vorfreude auf das fußballerische Highlight spürbar. Zudem wird man an jeder Ecke damit konfrontiert.

Überall in Niendorf sind die Flyer und Plakate für das Spiel zu sehen. Die Nachfrage nach Tickets ist groß. Es gibt aktuell noch einige wenige Karten in folgenden Vorverkaufsstellen zu kaufen: Sport&Mode Niendorf (Tibarg 38), Adyton (Sachsenweg 78), Hair Styling & More (Paul-Sorge-Straße 5) und im Sporthaus am Tibarg (Tibarg 39b).

Diese Besonderheit bei einem solchen Testspiel ist, dass die Zuschauer näher am Spielfeld sitzen als bei einem Bundesligaspiel. Das sollte sich ein Fan nicht entgehen lassen. Trotz des Klassenunterschiedes kann es ein spannendes Spiel werden. Nach der 2:11-Niederlage vor zwei Jahren will es der NTSV dem HSV diesmal schwerer machen.

Eine so hohe Niederlage wie im letzten Duell soll es diesmal nicht geben. Der Oberligist hofft, dass einige HSV-Spieler noch von der China-Reise erschöpft sind. Ob sich die Reise bei den Profis wirklich bemerkbar macht, dass wird sich am Dienstag zeigen. Anpfiff des Spiels zwischen dem NTSV und dem HSV ist um 18.00 Uhr am Sachsenweg. (fr)

Das Plakat zum Spiel am 22. Juli 2014. © www.niendorfer-tsv.de

MS Dockville Festival 2014 beginnt am 19.7. mit MS Artville

In Wilhelmsburg. © Stativmomente
Das „MS Artville“-Festival hat am Samstag mit dem Richtfest begonnen. In den nächsten Wochen dreht sich auf dem Hafengelände in Wilhelmsburg alles um Kunst und Kultur bevor dann vom 15. bis zum 17. August das „MS Dockville“-Festival 2014 in Hamburg beginnt.

Aus dem „MS Dockville“-Kunstcamp wird am diesem Jahr das „MS Artville“. Vom 19. Juli bis zum 9. August dreht sich auf dem Hafengelände in Wilhelmsburg alles um Kunst und Kultur. So wird es eine Open-Air-Galerie und viele Kunstobjekte geben, an denen sich die Besucher des „MS Artville“ mehrere Wochen erfreuen dürfen.

Das „MS Artville“ besticht durch Abwechslung: Jede Woche werden neue internationale Künstler-Teams das Gelände um ihre Arbeiten bereichern und Kunst im öffentlichen Raum präsentieren. Neben alten Bekannten wie dem „Vogelball“ und dem „Butterland“ wurde das Projekt mit vielen weiteren künstlerischen Höhepunkten abgerundet.

Das „MS Artville“ ist ein schönes Warmup für das „MS Dockville“, dass vom 15. bis zum 17. August die Besucher in Wilhelmsburg begeistern wird. Zum Festival im August werden etwa 25.000 Besucher erwartet und die dürfen sich auf mehr als 130 internationale Bands und DJ´s freuen die beim „MS Dockville“ ihre Musik präsentieren.

Das „MS Artville“ und das „MS Dockville“ beenden den mehrwöchigen Kultursommer in Wilhelmsburg. Das Festival findet am Reiherstieg Hauptdeich statt. Mit der S-Bahn ist die Elbinsel gut zu erreichen. Das „MS Dockville“ im August kann auch mit der Barkasse angefahren werden. Nähere Informationen zum Shuttle HIER... (fr)

Sonntag, 20. Juli 2014

Queen Mary 2 Jubiläumstag begeistert Hamburg

Abschied. © Stativmomente
Der „Queen Mary 2“-Day zum zehnjährigen Jubiläum des ersten Besuchs in Hamburg war ein großer und bunter Spaß für alle Beteiligten. Vom frühen Samstagmorgen bis zum Abend sorgte der Besuch der „Queen Mary 2“ entlang der Elbe für viele begeisterte Menschen.

Der erste Hamburg-Besuch des 345 Meter langen Passagierschiffs, „Queen Mary 2“, erfolgte am 19. Juli 2004 und jährte sich in diesem Jahr zum zehnten Mal. Im Hamburger Hafen wurde das Jubiläum am Samstag gefeiert. Bei der Ankunft am Morgen wurde das Schiff bereits von vielen tausend Menschen am Elbufer empfangen.

Entlang der Elbe wurde das Flaggschiff der Cunard-Reederei freudig begrüßt. Um 9.00 Uhr öffnete das „QM2-Day Village“ am Cruise Center in der HafenCity. Im Village gab es fast alles was sich Cunard-Fans wünschen. Souvenirs und Andenken waren besonders begehrt und davon gab es dort einige. Am Abend lief das Schiff wieder aus. 

Das Highlight des Jubiläums fand am Abend statt. Mit einer „Sailaway-Show“ wurde die „Queen Mary 2“ ehrenvoll verabschiedet. Während des Auslaufens der „QM2“ am Jubiläumstag gab es entlang der Elbe mehrere kleine Feuerwerke, mit denen der Festtag perfekt abgerundet wurde. Viele kleine Boote begleiteten das Schiff die Elbe hinauf. (fr)

Queen Mary 2 Jubiläumstag: Fotos von der „Sailaway-Show“:

Die "Queen Mary 2" läuft aus und wird feierlich verabschiedet. © Stativmomente
Die Königin vor den Landungsbrücken. © Stativmomente
Die "Queen Mary 2" geht auf große Fahrt. © Stativmomente